Hochschule Offenburg

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Offenburg wurde 1964 als Staatliche Ingenieurschule gegründet und 1978 durch den betriebswirtschaftlichen Campus in Gengenbach ergänzt. In den 90er Jahren entwickelte sie als Fachhochschule neue Studienangebote im Bereich Medien sowie Master-Studiengänge mit internationaler Ausrichtung. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Studierenden mehr als verdoppelt. Heute studieren an den zwei Standorten Offenburg und Gengenbach rund 4500 junge Menschen in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Medien. Die vier Fakultäten bieten ein breites, interdisziplinäres und praxisorientiertes Fächerspektrum: Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie Medien und Informationswesen.

Mit zahlreichen namhaften Partnern aus Wirtschaft und Industrie, bestehen intensive Kontakte und Kooperationen, aus denen sich für die Studierenden Anknüpfungspunkte für Betriebspraktika, Abschlussarbeiten oder den späteren Berufseinstieg ergeben. Der ständige Informationsaustausch zwischen Professoren der Hochschule und den Ingenieuren aus der praktischen Arbeitswelt garantiert eine Ausbildung, die sich immer am aktuellen Stand der Technik orientiert. Wie erfolgreich das projektorientierte Arbeiten an der Hochschule ist, zeigen die Forschungs- und Entwicklungsteams der Hochschule, wie z. B. das Niedrigenergiefahrzeug „Schluckspecht“ oder der autonome, humanoide Roboter „Sweaty“ sowie viele andere erfolgreiche Forschungsprojekte der vier Fakultäten. Die Entwicklung der Studiengänge orientiert sich stark am Bedarf der Wirtschaft in der Region. Gerade für die erfolgreichen mittelständischen Unternehmen ist die Hochschule Offenburg eine zentrale Anlaufstelle, um qualifizierten Fach- und Führungsnachwuchs ins Unternehmen zu holen. Es bestehen mittlerweile neun Stiftungsprofessuren, großteils durch Unternehmen finanziert. Um den Entwicklungsansprüchen der Wirtschaft gerecht zu werden, hat die Hochschule die Forschungsleistung in den vergangenen Jahren ausgeweitet und beteiligt sich an Promotionskollegs mit der Universität Freiburg, dem KIT und der der Newcastle Business School.

Gebündelt wird der Forschungs- und Technologietransfer im Institut für Angewandte Forschung (IAF). Das IAF initiiert Forschung und innovative Impulse zum Beispiel aus den Bereichen Energie (Speichertechnologie, Solarthermie, Smart Grid), Medizintechnik, Informatik und Systemtechnik, Robotik und Elektro-Mobilität sowie Materialwissenschaft und leitet diese zur wirtschaftlichen Verwertung an Unternehmen weiter. Die Industrie profitiert von der Interdisziplinarität der Hochschule: Spezialisten aus unterschiedlichen Fakultäten stehen mit ihren Kenntnissen und gut ausgestatteten Labors zur Verfügung.

Als ein relativ neuer Schwerpunkt im Bereich Maschinenelemente und Verbindungstechnik wird seit 2013 die Forschungsgruppe „Schraubenverbindungen“ der Hochschule Offenburg unter der Leitung von Prof. Isele mit zunehmendem Erfolg aufgebaut. Der Fokus der Forschungsarbeiten liegt hierbei auf der Untersuchung von nichtmetallischen, organischen Beschichtungen, beispielsweise Korrosionsschutzlackschichten im Kraftfluss von Schraubenverbindungen und deren Auswirkung auf die Montage und die Betriebssicherheit.

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